...
man öffnet die Tür, es ist zwar dunkel aber warm. Dreht sich um, schaut noch einmal nach draussen, dass Unwetter ist nur noch schlimmer geworden, aber das ist jetzt egal...
Die Tür schließend macht man sich auf den Weg in die Küche, man hat Hunger der Weg war ja doch lang.
Zum Glück hat man Holz für den kleinen Ofen im Keller gelagert und nach einigen Minuten knackt das Feuer und ein sanfter roter Glanz legt sich über den gesamten Raum.
Man macht sich eine warme Schokolade und setzt sich im neben Zimmer auf das Sofa direkt vor dem Panoramafenster.
Man kann nun die ganze Landschaft sehen, wie sie mit dem Wind wankt und der Regen auf die Erde fällt.
Ganz hinten sieht man einen lichteren Schein.... möglich ists das es sich um besseres Wetter handelt, aber das spielt keine Rolle mehr.
Man lehnt sich zurück und genierßt die Wärme während draußen als kalt und grau ist....
Montag, 21. September 2009
Donnerstag, 17. September 2009
die kürzeste Liebesgeschichte der Welt, ein Drama
Grunhilde: (liebevoll) Als mein Blick dich traf, da war es um mich geschehen, wie edel du dort standest, als seiest du der Held dieser Welt. (Ihm in die Augen blickt) Oooh sei mein edler Ritter, mein Held. Verlassen wir dieses Gefährt und werden glücklich an einem fernen Ort, wo uns dein Vater nicht erreichen kann.
Giselher: (heroisch) Meine Schöne nichts tät ich lieber, verbrächte mit dir die Ewigkeit, mein Leben gehört dir, nie soll eine andere ich begehren, du mein reiner Stern. (bedauernd)
Doch es soll nicht sein. Ich fürchte weder Tod noch meines Vaters Zorn, mein Leben gäbe ich für meine Liebste, dich.
Grunhilde: (hingebungsvoll) So wie dir, so geht es mir.
Ohne dich soll mein Leben leer und öde sein, sei du meine Sonne, meine Träume...
Giselher: (schmachtend) Ooh Geliebte.....
Grunhilde: (erwiedert den leidenden, liebenden Blick) Oooh Giselher...
Giselher: (schmerzen verspührt) Die Zeit wird knapp, es ist soweit, unsere Wege trennen sich hier, auch wenn es ein Abschied für immer sein soll, so vergiss mich nicht, Grunhilde, ich.... ich liebe dich!
(die Köpfe neigen sich zum entscheidenden Kuss der Liebe)
Busfahrer: (genervt) Wollen sie jetzt aussteigen oder nicht?!
(Giselher steigt aus)
Giselher: (heroisch) Meine Schöne nichts tät ich lieber, verbrächte mit dir die Ewigkeit, mein Leben gehört dir, nie soll eine andere ich begehren, du mein reiner Stern. (bedauernd)
Doch es soll nicht sein. Ich fürchte weder Tod noch meines Vaters Zorn, mein Leben gäbe ich für meine Liebste, dich.
Grunhilde: (hingebungsvoll) So wie dir, so geht es mir.
Ohne dich soll mein Leben leer und öde sein, sei du meine Sonne, meine Träume...
Giselher: (schmachtend) Ooh Geliebte.....
Grunhilde: (erwiedert den leidenden, liebenden Blick) Oooh Giselher...
Giselher: (schmerzen verspührt) Die Zeit wird knapp, es ist soweit, unsere Wege trennen sich hier, auch wenn es ein Abschied für immer sein soll, so vergiss mich nicht, Grunhilde, ich.... ich liebe dich!
(die Köpfe neigen sich zum entscheidenden Kuss der Liebe)
Busfahrer: (genervt) Wollen sie jetzt aussteigen oder nicht?!
(Giselher steigt aus)
Mittwoch, 16. September 2009
Busfahrt
...
du steigst in den Bus, der Fahrer schaut dich gelangweilt an, schneller Blick auf die Fahrkarte und weiter nach hinten.
Denn hinter dir stehen noch mehr Leute, Kinder, Schulkinder die versuchen alle auf einmal möglichst schnell durch die Tür zu kommen, um ja noch einen Sitzplatz zu ergattern.
Du hast Glück.
Immerhin fährst du schon jahrelang mit dem Bus, du bist größer als sie und quetscht dich einfach brachial durch die Massen.
Du sitzt.
Musik in den Ohren und trotzdem kannst du das laute Geplapper noch immer hören.
Lauter machen willst du das Ding nicht, deine armen Ohren, doch dieses sinnlose Geläster, Gerede und Gelache.
Du machst ihn trotzdem lauter.
Noch vier halte Stellen, dann kannst du endlich aus diesem Höllengefährt raus....
.....dasselbe wie jeden Tag nach der Schule
du steigst in den Bus, der Fahrer schaut dich gelangweilt an, schneller Blick auf die Fahrkarte und weiter nach hinten.
Denn hinter dir stehen noch mehr Leute, Kinder, Schulkinder die versuchen alle auf einmal möglichst schnell durch die Tür zu kommen, um ja noch einen Sitzplatz zu ergattern.
Du hast Glück.
Immerhin fährst du schon jahrelang mit dem Bus, du bist größer als sie und quetscht dich einfach brachial durch die Massen.
Du sitzt.
Musik in den Ohren und trotzdem kannst du das laute Geplapper noch immer hören.
Lauter machen willst du das Ding nicht, deine armen Ohren, doch dieses sinnlose Geläster, Gerede und Gelache.
Du machst ihn trotzdem lauter.
Noch vier halte Stellen, dann kannst du endlich aus diesem Höllengefährt raus....
.....dasselbe wie jeden Tag nach der Schule
Dienstag, 15. September 2009
regenwetter
...
am Rande der Allee, direkt unter den Bäumen, ziemlich nahe der Strasse, da war ein kleiner Weg angelegt, mehr im Laufe der Jahre ausgelaufen.
Jetzt ist er matschig vom Regen, ganze drei Tage durch, aber das hält dich nicht auf.
Einfach die Allee runter.
Da liegt das kleine Haus von dir und deiner Familie.
Du schulterst die Gitarre, bist genervt, warum fährt auch nach sechs kein Bus mehr in die Richtung?!
Der Regen tropft von deiner Stirn, deinen Haaren, läuft dir in die Augen.
Du musst blinzeln.
Die Brille hast du schon abgenommen. Bei diesem Wetter ein wahrer Fluch.
Jeder Schritt gibt ein matschiges Geräusch von sich, die Turnschuhe sind jetzt durchnass.
Es waren deine Lieblingsschuhe... aber was solls, passiert halt.
Geschieht dir wohl recht nachdem du dich heute morgen mit deiner besten Freundin gestritten hast.
Toll jetzt ist deine Stimmung auch wieder im Eimer.
Regen und schlechte Laune und dann noch die Allee hinunter.
Was gibts schöneres an einem Dienstagabend....
am Rande der Allee, direkt unter den Bäumen, ziemlich nahe der Strasse, da war ein kleiner Weg angelegt, mehr im Laufe der Jahre ausgelaufen.
Jetzt ist er matschig vom Regen, ganze drei Tage durch, aber das hält dich nicht auf.
Einfach die Allee runter.
Da liegt das kleine Haus von dir und deiner Familie.
Du schulterst die Gitarre, bist genervt, warum fährt auch nach sechs kein Bus mehr in die Richtung?!
Der Regen tropft von deiner Stirn, deinen Haaren, läuft dir in die Augen.
Du musst blinzeln.
Die Brille hast du schon abgenommen. Bei diesem Wetter ein wahrer Fluch.
Jeder Schritt gibt ein matschiges Geräusch von sich, die Turnschuhe sind jetzt durchnass.
Es waren deine Lieblingsschuhe... aber was solls, passiert halt.
Geschieht dir wohl recht nachdem du dich heute morgen mit deiner besten Freundin gestritten hast.
Toll jetzt ist deine Stimmung auch wieder im Eimer.
Regen und schlechte Laune und dann noch die Allee hinunter.
Was gibts schöneres an einem Dienstagabend....
Freitag, 11. September 2009
Zeit....Zeit kommt, Zeit geht mal hat man genug von ihr und mal zu wenig
die welt dreht und dreht sich,
es wird ein morgen und ein abend kommen
und am morgen werde ich aufstehen, weil ich nicht ewig schlafen kann
..... die welt dreht sich, tanzt
im Kreis.... Ewigkeit
dreh mich, ich dreh mich im Kreis
meine Arme breite ich aus,
tanze...... tanze gegen die Zeit die mich umgarnt
herbstblätter bedecken den boden,
ein rotes kleid
und die welt dreht sich...
..... dreht sich bis in ewigkeit
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