Samstag, 30. Januar 2010

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eine einzige Strecke aus Eis hat sich gebildet.
Autos fahren darüber, rutschen weiter. Am Rande des Weges Schneehaufen.
Man steht in ihnen, versinkt in ihnen. Aber zum Glück hat man dicke Schuhe an, warme Socken und eine Strumpfhose, man ist wahrlich geschützt vor der Kälte.

Aber nicht vor dem Eis.
Da passt man einmal nicht auf und schon sitzt man auf dem Hosenboden.
Verdammt....

Dienstag, 26. Januar 2010

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hey Naseweiß", lachte der Hase. "Du weißt aber schon dass das nur ein Teich ist und kein Weltmeer??"
Das Kaninchen schaute ganz verwundert und betrachtete den Teich mit neuer Verwunderung....

Sonntag, 24. Januar 2010

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man sitzt im Auto. Die Fahrt war lang, die Luft schlecht und ansonsten ist man auch noch müde bis zum abwinken.
Was tut man schon auf solchen Fahrten, man hört Musik, liest ein Buch oder spielt Spiele mit seinen Mitfahrern.
Doch das beste Buch ist irgendwann ausgelesen, die schönste Musik ausgehört und das schönste Spiel wird auch irgendwann langweilig.
Dann schaut man aus dem Fenster.
Sieht Wälder, Felder, Bäume, Zäune und Häuser vorbei fliegen.
Alles rasend schnell.
Eine Koppel, Kühe.
Ein Feld.
Wieder eine Koppel.
Drei grinsende Ponys.
Ein Feld. Drei grinsende Ponys?
Doch man ist schon vorbei gefahren und wird nie erfahren worüber sie gelacht haben.

Montag, 18. Januar 2010

Das Eisschneeelfechen reckte sich, streckte und erhob sich schlicht.
Blinzelte in die Sonne, die Augen so groß, ja das war wirklich mal famos.
Überall, wo Schneekristalle hätten blitzen sollen, schoss grünes Gras schnell hervor, wie Wolle.
Hin fort die kühle Winterpracht, alles war nun Frühlingsnass.
Empört stapfte es mit den Füsselein, schüttelte die Flügel im Sonnenschein und eilte in kühlere Gefilde.

Montag, 11. Januar 2010

Herr Maulwurf grub sich durch die Gänge nach oben.
Das neue Dämmmaterial, was er im Sommer eingebaut hatte, war gut. Seine Frau freute das, die Kinder freute das, auch ihn hatte das bis gestern gefreut.
Doch die Temperatur in ihrem kleinen Heim stieg und stieg und es wurde immer wärmer.
Frau Maulwurf hat vor Freude gejauchzt und ist durch das Wohnzimmer getanzt, so warm war es noch nie gewesen im Winter.
Irgendwann war es Herrn Maulwurf aber zu bunt.
Schwitzend machte er sich auf den Weg nach oben.
Es war kühler dort, angenehm, da lohnt es sich doch schnell mal frische Luft zu schnappen und sich dann wieder aufwärmen zu gehen.
Also grub der gute Herr Maulwurf immer weiter, die Erde war gefroren, aber das machte ihm nichts, doch was war das?
Es war weiß und kälter als alles was er bisher berührt hatte.
An der Oberfläche schaute er sich verdutzt um,rückte die Brille zurecht und grummelte über die verkommene Welt; alles war dort weiß und kalt.
Lieber wieder zurück ins warme